Fachzahnärztin für Oralchirurgie Dr. med. dent. Zsuzsa Dudás

 

Herzlich willkommen, mein Name ist Dr. Zsuzsa Dudás. Ich gründete 2012 die Überweiserpraxis „Potsdam Oralchirurgie“ und bin promovierte Expertin für Implantologie, Parodontologie und 3D-Technologie. Mit ca. 1400 Eingriffen pro Jahr sind wir die Potsdamer Experten für Oralchirurgie.

Als Kind einer Zahnärztin faszinierte es mich schon in jungen Jahren, wie zufrieden die Patienten meiner Mutter waren, wie angenehm man mit ihnen umgehen kann und wie effektiv ihnen Zahnärzte helfen können. In der Praxis verbrachte ich schon früh viel Zeit mit den Patienten, rief sie zu ihrem Termin auf, schaute bei den Behandlungen zu oder nahm Telefongespräche an.

Neben der Zahnarztpraxis interessierte ich mich schon immer für die sportliche Betätigung. Ich machte mein Abitur in Sport und betreibe ihn immer noch sehr aktiv zum Freizeitausgleich. Somit stand nach dem Abitur für mich die wichtige Frage im Raum: Werde ich Sportlehrerin oder Ärztin?

Ich entschied mich für das Studium der Zahnmedizin an der Freien Universität Berlin. Heute würde ich das Studium als anspruchsvoll bezeichnen, denn man muss gleichzeitig handwerklich begabt sein und im Bereich Naturwissenschaft theoretisch viel leisten und auswendiglernen. Eine Herausforderung der Unis ist es auch, alle Hierarchien vom Studenten zum Assistenten bis zum Professor zu bestehen.

Meine Promotion schrieb ich an der Medizinischen Fakultät Charité zum Thema: „Randomisierte, kontrollierte Studie zu den Effekten von Sport bei Patienten mit einer Dentophobie“.

Im Rahmen der zusätzlichen, 4-jährigen oralchirurgischen Ausbildung führte ich meinen praktischen Teil in Berlin, Leipzig, Hoyerswerda und Cottbus durch. Nach bestandenem Studium war ich sehr froh endlich zurück in die praktische Anwendung des Gelernten gehen zu dürfen.

Lebenslauf

Die Perfektion der Natur kann der Mensch nur bewundern – oder von ihr lernen.

Lesen Sie mehr über meinen Lebenslauf

  • 1978
  • geboren in Hennigsdorf (bei Berlin)
  • 1999 – 2004
  • Studium der Zahnmedizin an der Freien Universität Berlin
  • 2005 – 2009
  • Weiterbildungsassistentin für Oralchirurgie in der Klinik für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie/ Plastische Operationen im Carl Thiem Klinikum Cottbus (Akademisches Lehrkrankenhaus der Charité Berlin) und Oralchirurgischen Fachzahnarztpraxen Hoyerswerda, Leipzig und Rackwitz
  • 2009
  • Zertifizierung für „Conscious Sedation in Oral Surgery“ (Dämmerschlaf)
    Tätigkeitsschwerpunkt für Implantologie (DGI)
  • 2010
  • Tätigkeitsschwerpunkt für Parodontologie (DGP)
    Strukturierte Fortbildung in der Funktionsanalyse und – Therapie
  • 2009 – 2012
  • Fachzahnärztin für Oralchirurgie in der Überweiserpraxis für Implantologie und Oralchirurgie Alex eins Berlin
  • 2011
  • Zahnärztliche Promotion zum Doctor der Zahnmedizin der Medizinischen Fakultät Charité – Universitätsmedizin Berlin, Campus Charité Mitte mit dem Thema „Randomisierte, kontrollierte Studie zu den Effekten von Sport bei Patienten mit einer Dentophobie“
  • seit 2012
  • Kassenzahnärztliche Niederlassung POTSDAM ORALCHIRURGIE mit Mund-Kiefer-Gesichtschirurgischem Spektrum und den Tätigkeitsschwerpunkten Implantologie und Parodontologie, 3D-Technologie (DVT)
    ca. 1200 Neupatienten/ Eingriffen pro Jahr (Stand 02/2017)
    Praxismanagement und -marketing
    seit 2014 Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008 mit dem Geltungsbereich Implantologie, Parodontologie und 3D-Technologie
    Zertifizierung für dentale Lachgassedierung
    Begehungen vom Gesundheitsamt und Arbeitsschutz des Land Brandenburgs, Prüfungen im Bereich der Röntgenanwendungen
    OP-Mikroskop Pro Ergo von ZEISS seit 2016

 

Potsdam Oralchirurgie als Plattform für Patienten mit Dentophobie

Mit dem Thema meiner Promotion wurde es mir ermöglicht, meine Leidenschaft für Sport mit einem weiteren, sehr prägnanten Thema zu verbinden: Die Angst vor dem Zahnarzt (Dentalphobie) und Möglichkeiten diese zu lindern.

Durch meinen persönlichen Werdegang, unseren auf Dentophobiker spezialisierten Anmeldeprozess und ein einheitliches Auftreten des gesamten Teams in der Behandlung von Patienten mit Angst vor dem Zahnarzt schuf ich eine Plattform für all diejenigen, die an Dentophobie leiden. In persönlichen Gesprächen mit den Betroffenen gehe ich der Angst auf den Grund und biete Lösungen an, die Ihnen dabei helfen nach oft langen Behandlungspausen wieder regelmäßig zum Zahnarzt gehen zu können.

Dafür sprechen auch die Überweisungen von anderen Zahnärzten, die täglich Patienten mit Dentophobie an die Potsdam Oralchirurgie überweisen.

 

Die Faszination für den Beruf

Faszinierend an meinem Beruf ist für mich vor allem, dass man sich ständig selbst hinterfragen, weiter forschen und am Ball bleiben muss. Dabei gehe ich sehr strukturiert vor und finde viel Freude darin, Weiterbildungen als Teamarbeit durchzuführen. Mit der Neugründung der Potsdam Oralchirurgie habe ich ein Fundament geschaffen, auf dem es dem gesamten Team Spaß macht sich in der reinen Chirurgie zu betätigen.

Drei Dinge, die mir an der Praxis besonders wichtig sind, sind gemeinsames Lachen, Kompetenz und Aufgeschlossenheit für das Fachliche der Chirurgie. Mich faszinieren zudem ebenfalls die positiven Erlebnisse in der Praxis: Die Dankbarkeit, die Patienten zeigen, möchte ich hier besonders hervorheben. Negative Erlebnisse reflektiere ich im Sinne des Patienten, damit eine gemeinsame Lösung gefunden werden kann. Hier kommt mir eine meiner persönlichen Stärken zu gute: Ich ziehe aus allem, was nicht so gut gelaufen ist etwas positives heraus und versuche es zu ändern.

 

Die Aufklärung der Patienten steht für mich an erster Stelle

Der Patient muss bei der Behandlung mit eingebunden werden und mit allen Informationen versorgt werden, damit er sich so wohl wie möglich fühlt. Eine Stärke des gesamten Oralchirurgie-Teams, die mir besonders am Herzen liegt und vor allem durch unsere Erfahrung gereift ist, liegt darin, auf jeden Patienten individuell einzugehen.

 

Was ich ihnen gerne zum Abschluss mitgeben möchte

Haben Sie Vertrauen! Ich behandle sie so, wie ich mich selber behandeln würde.