Von der Diagnostik über die Implantologie bis zu oralchirurgischen Eingriffen und Zahnerhalt: Wir planen Ihre Behandlung individuell anhand Ihres Befundes und Ihrer persönlichen Situation.
Wir sind eine auf Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie, Oralchirurgie und zahnärztlich-kieferchirurgische Behandlungen spezialisierte Praxis.
Die Mehrzahl der Eingriffe lassen sich in Lokalanästhesie (örtliche Betäubung) durchführen. Sollte durch den Umfang der operativen Therapie oder begleitende Umstände eine Behandlung in örtlicher Betäubung nicht möglich sein, erfolgt die schmerz- und stressfreie Behandlung in Sedierung (Dämmerschlaf über intravenösen Zugang bzw. mit Lachgas), gegebenenfalls in Vollnarkose (ITN).
Die Eingriffe werden mit Lupenbrille in 4,5-facher Vergrößerung bzw. mit dem OP-Mikroskop Pro Ergo von Zeiss durchgeführt.
Unser Behandlungsspektrum ist sehr umfangreich. Im Einzelnen bieten wir folgende Leistungen aus dem Bereich der Oralchirurgie und Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie an.
An uns überwiesene Patientinnen und Patienten werden ausschließlich in dem gewünschten Behandlungsumfang behandelt. Nach Abschluss der Therapie erstellen wir einen Arztbrief und empfehlen die Weiterbehandlung bei der überweisenden Kollegin bzw. dem überweisenden Kollegen.
Viele Beschwerden und Behandlungen lassen sich mehreren Fachgebieten zuordnen. Deshalb haben wir unser Behandlungsspektrum für Sie übersichtlich zusammengefasst.
Eine sorgfältige Diagnostik ist die Grundlage für eine sichere und möglichst schonende Behandlung. Je nach Fragestellung nutzen wir zwei- oder dreidimensionale Bildgebung sowie digitale Planungsverfahren.
Viele oralchirurgische Eingriffe können unter örtlicher Betäubung durchgeführt werden. Wenn der Umfang des Eingriffs oder persönliche Begleitumstände es erforderlich machen, stehen weitere Möglichkeiten zur Verfügung.
Zahnimplantate können fehlende Zähne dauerhaft ersetzen. Wenn nicht genügend Knochen vorhanden ist, können je nach Befund verschiedene Verfahren zum Knochenaufbau notwendig sein.
Entzündungen im Gewebe rund um ein Implantat sollten möglichst früh erkannt und behandelt werden. Ziel ist es, Entzündungen zu kontrollieren, Knochen und Weichgewebe zu stabilisieren und das Implantat möglichst langfristig zu erhalten.
Der medizinische Fachbegriff für fortgeschrittene Entzündungen mit Knochenbeteiligung lautet Periimplantitis.
Seit 2016 setzen wir für besonders präzise Eingriffe das OP-Mikroskop ProErgo von ZEISS ein.
Vor einem chirurgischen Eingriff berücksichtigen wir bestehende Erkrankungen, Medikamente und weitere persönliche Risikofaktoren sorgfältig.
Vor bestimmten Operationen oder Therapien kann es notwendig sein, chronische Entzündungsherde im Mund- und Kieferbereich gezielt zu suchen und gegebenenfalls zu behandeln (Fokussuche und Fokussanierung).
Wir behandeln auch Patientinnen und Patienten mit körperlicher oder geistiger Behinderung und berücksichtigen dabei den individuellen Unterstützungsbedarf.
Wenn für den Termin besondere organisatorische Voraussetzungen notwendig sind, sprechen Sie uns gerne bereits bei der Terminvereinbarung darauf an.
Ziel ist es, entzündliche Erkrankungen des Zahnhalteapparats möglichst frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.
Auch Patientinnen und Patienten mit ausgeprägter Zahnarztangst (Dentophobie) werden individuell betreut.
Wir besprechen den Ablauf vorab verständlich und entscheiden gemeinsam, welche Form der Betäubung oder Sedierung für die jeweilige Situation sinnvoll ist.
Bei ausgewählten Eingriffen kann körpereigenes Blut aufbereitet und zur Unterstützung der Wundheilung eingesetzt werden (PRF-Eigenbluttherapie).
Ob PRF im individuellen Fall sinnvoll ist, wird abhängig von Eingriff und Ausgangssituation entschieden.
Sie müssen vor Ihrem Termin nicht wissen, welche Behandlung für Sie infrage kommt. Wir schauen uns Ihre Situation sorgfältig an und besprechen verständlich, welche Möglichkeiten bestehen.