Potsdam Oralchirurgie | Dr. med. dent. Zsusza Dudás
Hier erfahren Sie noch mehr zum Thema Zahnimplantat – der künstlichen Zahnwurzel aus Titan oder, bei besonderem Wunsch und entsprechender Indikation, aus Keramik. Implantate bieten eine ästhetische Lösung zum Erhalt der gesunden Nachbarzähne und des Kieferknochens und ermöglichen eine unbeschwerte Lebensqualität durch eine feste Verankerung und sichere Fixierung der Prothese. Zahnimplantate zeichnen sich durch eine nachgewiesene und langfristige Qualität aus.
Nach sieben bis zehn Tagen werden die gesetzten Fäden entfernt. In den ersten Tagen nach dem Eingriff sollte gekühlt werden, um mögliche Schwellungen zu lindern.
In der Einheilphase von drei bis zu neun Monaten sind regelmäßige Nachkontrollen wichtig. Die gegebenenfalls vorübergehend zu tragende Prothese oder das Provisorium werden dabei auf Druckstellen überprüft.
Nach minimalinvasiver Wiedereröffnung der Schleimhaut über den Implantaten wird ein sogenannter Schleimhautformer eingesetzt. Nach Abheilung der Weichteile erfolgt bei Ihrer Zahnärztin / Ihrem Zahnarzt die prothetische Versorgung. Ein Aufbauelement verbindet das Implantat im Kieferknochen mit der Zahnkrone. Auch gesamte Zahnreihen oder verschiedene Befestigungssysteme wie Stege, Lokatoren (Druckknöpfe) oder Kugelköpfe können zur Prothesenverankerung eingesetzt werden.
Fühlt sich gut an.
Gesetzlich versicherte Patientinnen und Patienten erhalten einen Festzuschuss für den prothetischen Aufbau – abhängig von der Anzahl der fehlenden Zähne.
Private Krankenkassen und Beihilfestellen erstatten die Kosten in der Regel ganz oder teilweise, je nach individuellem Vertrag. Den von uns ausgestellten Kostenvoranschlag für die chirurgischen Leistungen können Sie vorab bei Ihrer Versicherung einreichen.